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Neue trendige Zimmer im Göbel´s Gästehaus Am Park, Willingen

Donnerstag, 11. Februar 2010 1:10

IMG_4563Ab sofort präsentiert das Göbel’s Gästehaus Am Park seine liebevoll und dem Zeitgeist entsprechend renovierten Zimmer. Nun stehen den Gästen insgesamt 34 Hotelzimmer für einen rundum gelungenen Urlaub zur Verfügung. Die Inspiration für die Gestaltung der Zimmer stammt von dem spanischen Architekten und Künstler Antonio Gaudi. Die Symbiose von dunklen Möbeln und hellem Teppich macht die neuen Zimmer zu einem gemütlichen Ruhepunkt. Ein weiteres PLUS: Den Gästen des Gästehauses stehen die Annehmlichkeiten des Göbel’s Landhotels wie u.a. die Nutzung der Schwimmbad- oder Saunalandschaft kostenfrei zur Verfügung.
Preise pro Person für Ü/F im DZ: ab 40 EUR 
Mehr unter http://www.goebel-hotels.com/willingen/hotel-am-park/index.html

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Thema: Allgemeines | Kommentare (0) | Autor: marionarens

Ein weiterer Einblick in die Arbeitswelt der Göbel Hotels- Teil 2

Donnerstag, 28. Januar 2010 12:15

Michael Stappert_KücheHallo,
 bei meinem ersten Bericht, habe ich die Frage nach dem „Warum“ beantwortet. Nun möchte ich Ihnen einige wesentliche Bestandteile meiner Ausbildung aus den letzten 2 Jahren näher bringen.

Wenn man im Internet das Suchwort „Hotelfachmann“ eingibt, um eine Job-Beschreibung zu erhalten, stößt man unter anderem auf folgendes Ergebnis:
„… In der Ausbildung werden fundierte Grundkenntnisse über Ernährung im Allgemeinen und Speziellen vermittelt, sowie detailliertes Wissen über Nahrungsmittel, deren Herkunft und Zubereitung…“ 
Gleich im ersten Ausbildungsjahr, genauer gesagt, kurz nach der Probezeit, noch genauer, während des Skispringens im Jahr 2008, absolvierte ich ein fast 9-wöchiges Praktikum in unserer Küche; damals noch unter unserem Küchenchef Wilfried Becker. Und ich weiß nicht warum, aber diese Zeit hat mich schwer geprägt: Was verbindet ein Stück Plastikrohr (selbstverständlich hygienisch einwandfrei), mehrere Meter Gitternetz, Rindfleisch aus der Oberschale, Gewürzgurken, Zwiebelringe und Senf miteinander? Richtig; Es ergibt wunderbare Rouladen. Der erstaunte Leser fragt jetzt: Warum das Rohr? … Nun ja: Wenn einem das Fixieren der gerollten Roulade mit einem Holzspieß zu simpel erscheint, nimmt man ein Stück Rohr, stülpt das Netz über das eine Ende und lässt die Roulade durch die andere Öffnung ins Netz gleiten. Genial. Ist diese Methode keine gastronomische Seltenheit oder gar Sensation, verblüfft sie doch einen Außenstehenden immer wieder.
Und so bekommt man neue Ideen und gerät ins Grübeln, wie man Arbeitsabläufe besser oder auch einfach nur humorvoller gestalten kann. Mir persönlich würde es zwar nie in den Sinn kommen, beim Dekantieren einer Flasche Rotwein, das erquickende Nass durch ein Rohr zu schießen, an dessen Ende ein Sieb befestigt ist, aber die Vorstellung wird mich immer wieder zum Schmunzeln bringen. 
Die Zeit in der Küche war insgesamt mehr als nur Kartoffeln schälen, Töpfe spülen oder Fegen. Nach drei Wochen durfte ich an den „Pass“ (ein überdimensionierter beheizter Tisch, auf dem das Essen angerichtet wird) und habe beim Anrichten und Ausgarnieren der Gerichte geholfen. Auch Kochen durfte ich kleinere Sachen selbst, natürlich nur unter den geübten Augen unserer Küchen-Crew – aber so schwierig war es dann doch nicht: Schnitzel, Cordon bleu oder auch mal eine Rinderkraftbrühe…in der so genannten kalten Küche war ich jedoch am liebsten.
Den Nachtisch oder neudeutsch das „Dessert“ zubereiten, verfeinern und garnieren ist eine tolle Sache, wenn man mit nicht ganz so strenger Disziplin auf seine Linie achtet. (Das ein oder andere Geheimnis zum Thema Créme brûleé und Bayrisch Creme wird spätestens hier nämlich gelüftet… Lecker!)  
Heute wird unsere Küche von Herrn Nowak, Herrn Steier und Julia Avdija geleitet, die, zusammen mit unserer Frühstückköchin Frau Böhme, eine Schar an Auszubildenden in das Geheimnis des guten Geschmacks einlernen. Gekocht wird hier übrigens für bis zu 300 Personen, á la carte oder auch für unsere Hausgäste mit Halbpension.  
Na dann: Guten Appetit!
Demnächst mehr…
Ihr Michael Stappert

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Zeit zu Zweit – Das Göbel´s Schlosshotel bietet Kuscheltage an

Freitag, 22. Januar 2010 10:44

In der Nähe von Bad Hersfeld, in Friedewald, kann man Schlossatmosphäre pur genießen – Wie wäre es denn mal mit einem Kurzurlaub nur zu Zweit? Das 5 Sterne Göbel´s Schlosshotel “Prinz von Hessen” bietet gemütliche und entspannende “Kuscheltage” an. Endlich einmal Zeit füreinander, Zeit um mal wieder zu erzählen und Zeit zum Zuhören. Dazu noch ein Verwöhnprogramm im hoteleigenen Beautyzentrum buchen und den Gaumen mit herrlichen Köstlichkeiten im Restaurant “Prinzenstube” kitzeln. Lange Spaziergänge im Wanderparadies Hessen oder ein Besuch der direkt in die Schlossanlage eingebundenen Wasserburg der einstigen Landgrafen machen Spaß und lassen noch mehr Schlossgefühl aufkommen.

 Zwei Übernachtungen im Schlosszimmer mit Gourmet-Frühstücksbuffet sowie Verwöhnmenüs- und buffets am Abend, eine Hotstone-Ganzkörpermassage, ein Harmoniebad, eine klassische Gesichtsbehandlung sowie ein kuscheliger Bademantel für die Zeit des Aufenthaltes und Nutzung des Wellness-, Beauty- und Spa-Bereichs kosten pro Person im Doppelzimmer 379,- Euro.

 

Weitere Informationen und Buchung: Göbel´s Schlosshotel Prinz von Hessen,
Tel. 06674 / 92240, info@goebels-schlosshotel.de, www.goebels-schlosshotel.de.

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Ein kleiner Einblick in die Arbeitswelt eines Azubi im Göbel’s Landhotel Willingen

Mittwoch, 20. Januar 2010 23:56

Michael Stappert_Bar Mein Name ist Michael Stappert, ich bin 24 Jahre alt und absolviere gerade eine Ausbildung zum Hotelfachmann im Göbel’s Landhotel in Willingen.

 Über diesen Blog möchte ich gerne ein bisschen über meine Ausbildung berichten, damit Sie sich selbst einmal ein Bild davon machen können, wie es ist, in einem 4-Sterne-Haus zu arbeiten und wie es hinter den Kulissen ausschaut.

 Doch der Reihe nach… „Warum machst du das eigentlich… eine Ausbildung im Hotel… macht so was Spaß, den ganzen Tag über Gäste bedienen,  die langen Arbeitszeiten, immer gut gelaunt sein und man muss ja auch noch soviel wissen…“ So oder so ähnlich fängt ein Gespräch an, das ich mit Freunden und Bekannten führe, wenn wir uns nach langer Zeit wieder sehen und auf das Thema Arbeit und Ausbildung zu sprechen kommen. Meine Antwort ist meist sehr kurz und knapp: Ja!!! Denn wie sagte schon Nietzsche: „Die beste Möglichkeit einen Tag perfekt zu beginnen ist, bereits bei Erwachen darüber nach zu denken, ob es nicht einen Menschen gibt, den man an diesem Tag eine Freude machen könnte.“ Auch wenn dieser Wahlspruch eben nicht von mir ist, beschreibt er doch meine persönliche Vorstellung zu meinem Ausbildungsberuf am Besten. Markus Göbel, Direktor unseres Schlosshotel Prinz von Hessen in Friedewald, sagte einmal in einem persönlichen Gespräch: „Du musst lernen den Menschen zu dienen.“ Ich glaube, das hab ich im Blut. 

„Doch warum ausgerechnet bei Göbel’s? In Willingen gibt es doch Hotels wie Sand am Meer.“ Das stimmt. Aber ich fühle mich hier „Pudel wohl“. Ich arbeite hier in einem super Team. Von unserer Restaurantleitung, Herr Kröbel und Frau Ost, über Frau Horn unserer Frühstückschefin bis hin zu meinen Freundinnen und  Freunden die ebenfalls noch in der Ausbildung sind, erfahre ich eine großartige Unterstützung und meine Kollegen selbstverständlich auch von mir. Hier wird nicht nur Gastlichkeit groß geschrieben, sondern auch Gemeinschaft und Geselligkeit. Das ist es, was mich an diesem Hotel fasziniert und warum ich heute sagen kann, ich bin stolz darauf, dabei sein zu dürfen.

 Und was braucht man so allgemein? Nun, man sollte in jedem Fall kontaktfreudig und höflich sein. Wenn Sie je einen Beruf mit vielen menschlichen Kontakten haben wollten, hier wäre Ihre Chance. Neben ausgeprägten Umgangsformen und einem umfangreichen Wortschatz, steht das Interesse an Beratung und Verkauf, das Gespräch, im absoluten Vordergrund. Teamfähigkeit und selbstständiges Denken und Handeln gehören definitiv zur Tagesordnung und bilden die wohl wichtigsten Fähigkeiten im Leben als Hotelfachmann. Gute Umgangsformen und ein gepflegtes Erscheinungsbild sind heute in fast allen Branchen unverzichtbar, im Gastgewerbe jedoch ganz besonders.

 Sollte ich Ihr Interesse an weiteren Informationen und auch kleineren Anekdoten aus drei Jahren Ausbildung im Landhotel geweckt haben, schauen Sie bald wieder hier vorbei. Ich freu mich drauf.

Bis bald
Ihr Michael Stappert

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Bagger rollen – der Bau der Wellness-Oase im Hotel Diemelsee hat begonnen

Dienstag, 3. November 2009 21:28

Genießen, durchatmen, den Stress des Alltags vergessen: Um das Angebot für Urlaubsgäste im Best Western Hotel Diemelsee zu verbessern, investieren die Eigentümer und die Göbel Hotels rund 700.000 Euro in eine Wellness-Oase.

Seit Montag sind die Bagger angerückt, um die traumhafte Wohlfühllandschaft für die Gäste so schnell wie möglich fertig zu stellen. Auf 250 qm wird ein Wellness-und Beauty-Land auf 2 Ebenen gebaut mit verschiedenen Saunen, einem großen Dampfbad, einem Eisbrunnen, sieben Kosmetik- und Massagekabinen sowie attraktiv gestalteten Ruhezonen. Ende Februar 2010 sollen sich bereits die ersten Gäste in den neuen Räumlichkeiten verwöhnen lassen. Doch bis es soweit ist, legen sich alle Arbeiter, Handwerker und Mitarbeiter mächtig ins Zeug. Ein paar Impressionen von den ersten Tagen auf der neuen Baustelle … Wir berichten weiter.

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4 x 25 Jahre Dienstjubiläum im Göbel’s Landhotel

Dienstag, 3. November 2009 18:28

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v.l.n.r.: Hoteldirektorin Stephanie Göbel mit Irene Göbel, Heidrun Asshauer, Martin Frese und Anette Lohschmidt
Das war ein Grund zum Feiern: Gleich vier Mitarbeiter des Göbel’s Landhotel in Willingen wurden in einer feierlichen Stunde von Familie Göbel für ihre 25 Jahre Betriebszugehörigkeit geehrt: Heidrun Asshauer, Martin Frese, Anette Lohschmidt und Irene Göbel.
„Der heutigen schnelllebigen Zeit zum Trotz sind wir sehr stolz auf unsere langjährigen und zuverlässigen Kollegen“, lobt Hotelier Gert Göbel die vier „guten Seelen“ des Landhotels. Heidrun Asshauer hat ihre berufliche Laufbahn vor 25 Jahren als Auszubildende Hotelfachfrau begonnen und ist heute als leitende Hausdame tätig. Als gelernter Elektroinstallateur hat Martin Frese 1984 – im damals noch 30 Zimmer zählenden „Kölner Hof“ – als Hausmeister und Technikverantwortlicher angefangen. Anette Lohschmidt hat ihre Laufbahn ebenfalls als Hotelfachfrau im Landhotel gestartet und zeichnet sich heute nach nur kurzer Auszeit als 2-fache Mutter für das Gästehaus „Am Park“ verantwortlich. Irene Göbel komplettiert als Zimmerfrau das 25-jährige Glückklee-Blatt.
Ein herzliches Dankeschön nochmals.

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