Beiträge vom Januar, 2010

Ein weiterer Einblick in die Arbeitswelt der Göbel Hotels- Teil 2

Donnerstag, 28. Januar 2010 12:15

Michael Stappert_KücheHallo,
 bei meinem ersten Bericht, habe ich die Frage nach dem „Warum“ beantwortet. Nun möchte ich Ihnen einige wesentliche Bestandteile meiner Ausbildung aus den letzten 2 Jahren näher bringen.

Wenn man im Internet das Suchwort „Hotelfachmann“ eingibt, um eine Job-Beschreibung zu erhalten, stößt man unter anderem auf folgendes Ergebnis:
„… In der Ausbildung werden fundierte Grundkenntnisse über Ernährung im Allgemeinen und Speziellen vermittelt, sowie detailliertes Wissen über Nahrungsmittel, deren Herkunft und Zubereitung…“ 
Gleich im ersten Ausbildungsjahr, genauer gesagt, kurz nach der Probezeit, noch genauer, während des Skispringens im Jahr 2008, absolvierte ich ein fast 9-wöchiges Praktikum in unserer Küche; damals noch unter unserem Küchenchef Wilfried Becker. Und ich weiß nicht warum, aber diese Zeit hat mich schwer geprägt: Was verbindet ein Stück Plastikrohr (selbstverständlich hygienisch einwandfrei), mehrere Meter Gitternetz, Rindfleisch aus der Oberschale, Gewürzgurken, Zwiebelringe und Senf miteinander? Richtig; Es ergibt wunderbare Rouladen. Der erstaunte Leser fragt jetzt: Warum das Rohr? … Nun ja: Wenn einem das Fixieren der gerollten Roulade mit einem Holzspieß zu simpel erscheint, nimmt man ein Stück Rohr, stülpt das Netz über das eine Ende und lässt die Roulade durch die andere Öffnung ins Netz gleiten. Genial. Ist diese Methode keine gastronomische Seltenheit oder gar Sensation, verblüfft sie doch einen Außenstehenden immer wieder.
Und so bekommt man neue Ideen und gerät ins Grübeln, wie man Arbeitsabläufe besser oder auch einfach nur humorvoller gestalten kann. Mir persönlich würde es zwar nie in den Sinn kommen, beim Dekantieren einer Flasche Rotwein, das erquickende Nass durch ein Rohr zu schießen, an dessen Ende ein Sieb befestigt ist, aber die Vorstellung wird mich immer wieder zum Schmunzeln bringen. 
Die Zeit in der Küche war insgesamt mehr als nur Kartoffeln schälen, Töpfe spülen oder Fegen. Nach drei Wochen durfte ich an den „Pass“ (ein überdimensionierter beheizter Tisch, auf dem das Essen angerichtet wird) und habe beim Anrichten und Ausgarnieren der Gerichte geholfen. Auch Kochen durfte ich kleinere Sachen selbst, natürlich nur unter den geübten Augen unserer Küchen-Crew – aber so schwierig war es dann doch nicht: Schnitzel, Cordon bleu oder auch mal eine Rinderkraftbrühe…in der so genannten kalten Küche war ich jedoch am liebsten.
Den Nachtisch oder neudeutsch das „Dessert“ zubereiten, verfeinern und garnieren ist eine tolle Sache, wenn man mit nicht ganz so strenger Disziplin auf seine Linie achtet. (Das ein oder andere Geheimnis zum Thema Créme brûleé und Bayrisch Creme wird spätestens hier nämlich gelüftet… Lecker!)  
Heute wird unsere Küche von Herrn Nowak, Herrn Steier und Julia Avdija geleitet, die, zusammen mit unserer Frühstückköchin Frau Böhme, eine Schar an Auszubildenden in das Geheimnis des guten Geschmacks einlernen. Gekocht wird hier übrigens für bis zu 300 Personen, á la carte oder auch für unsere Hausgäste mit Halbpension.  
Na dann: Guten Appetit!
Demnächst mehr…
Ihr Michael Stappert

Thema: Allgemeines | Kommentare (0) | Autor: marionarens

Zeit zu Zweit – Das Göbel´s Schlosshotel bietet Kuscheltage an

Freitag, 22. Januar 2010 10:44

In der Nähe von Bad Hersfeld, in Friedewald, kann man Schlossatmosphäre pur genießen – Wie wäre es denn mal mit einem Kurzurlaub nur zu Zweit? Das 5 Sterne Göbel´s Schlosshotel “Prinz von Hessen” bietet gemütliche und entspannende “Kuscheltage” an. Endlich einmal Zeit füreinander, Zeit um mal wieder zu erzählen und Zeit zum Zuhören. Dazu noch ein Verwöhnprogramm im hoteleigenen Beautyzentrum buchen und den Gaumen mit herrlichen Köstlichkeiten im Restaurant “Prinzenstube” kitzeln. Lange Spaziergänge im Wanderparadies Hessen oder ein Besuch der direkt in die Schlossanlage eingebundenen Wasserburg der einstigen Landgrafen machen Spaß und lassen noch mehr Schlossgefühl aufkommen.

 Zwei Übernachtungen im Schlosszimmer mit Gourmet-Frühstücksbuffet sowie Verwöhnmenüs- und buffets am Abend, eine Hotstone-Ganzkörpermassage, ein Harmoniebad, eine klassische Gesichtsbehandlung sowie ein kuscheliger Bademantel für die Zeit des Aufenthaltes und Nutzung des Wellness-, Beauty- und Spa-Bereichs kosten pro Person im Doppelzimmer 379,- Euro.

 

Weitere Informationen und Buchung: Göbel´s Schlosshotel Prinz von Hessen,
Tel. 06674 / 92240, info@goebels-schlosshotel.de, www.goebels-schlosshotel.de.

Thema: Allgemeines | Kommentare (0) | Autor: marionarens

Ein kleiner Einblick in die Arbeitswelt eines Azubi im Göbel’s Landhotel Willingen

Mittwoch, 20. Januar 2010 23:56

Michael Stappert_Bar Mein Name ist Michael Stappert, ich bin 24 Jahre alt und absolviere gerade eine Ausbildung zum Hotelfachmann im Göbel’s Landhotel in Willingen.

 Über diesen Blog möchte ich gerne ein bisschen über meine Ausbildung berichten, damit Sie sich selbst einmal ein Bild davon machen können, wie es ist, in einem 4-Sterne-Haus zu arbeiten und wie es hinter den Kulissen ausschaut.

 Doch der Reihe nach… „Warum machst du das eigentlich… eine Ausbildung im Hotel… macht so was Spaß, den ganzen Tag über Gäste bedienen,  die langen Arbeitszeiten, immer gut gelaunt sein und man muss ja auch noch soviel wissen…“ So oder so ähnlich fängt ein Gespräch an, das ich mit Freunden und Bekannten führe, wenn wir uns nach langer Zeit wieder sehen und auf das Thema Arbeit und Ausbildung zu sprechen kommen. Meine Antwort ist meist sehr kurz und knapp: Ja!!! Denn wie sagte schon Nietzsche: „Die beste Möglichkeit einen Tag perfekt zu beginnen ist, bereits bei Erwachen darüber nach zu denken, ob es nicht einen Menschen gibt, den man an diesem Tag eine Freude machen könnte.“ Auch wenn dieser Wahlspruch eben nicht von mir ist, beschreibt er doch meine persönliche Vorstellung zu meinem Ausbildungsberuf am Besten. Markus Göbel, Direktor unseres Schlosshotel Prinz von Hessen in Friedewald, sagte einmal in einem persönlichen Gespräch: „Du musst lernen den Menschen zu dienen.“ Ich glaube, das hab ich im Blut. 

„Doch warum ausgerechnet bei Göbel’s? In Willingen gibt es doch Hotels wie Sand am Meer.“ Das stimmt. Aber ich fühle mich hier „Pudel wohl“. Ich arbeite hier in einem super Team. Von unserer Restaurantleitung, Herr Kröbel und Frau Ost, über Frau Horn unserer Frühstückschefin bis hin zu meinen Freundinnen und  Freunden die ebenfalls noch in der Ausbildung sind, erfahre ich eine großartige Unterstützung und meine Kollegen selbstverständlich auch von mir. Hier wird nicht nur Gastlichkeit groß geschrieben, sondern auch Gemeinschaft und Geselligkeit. Das ist es, was mich an diesem Hotel fasziniert und warum ich heute sagen kann, ich bin stolz darauf, dabei sein zu dürfen.

 Und was braucht man so allgemein? Nun, man sollte in jedem Fall kontaktfreudig und höflich sein. Wenn Sie je einen Beruf mit vielen menschlichen Kontakten haben wollten, hier wäre Ihre Chance. Neben ausgeprägten Umgangsformen und einem umfangreichen Wortschatz, steht das Interesse an Beratung und Verkauf, das Gespräch, im absoluten Vordergrund. Teamfähigkeit und selbstständiges Denken und Handeln gehören definitiv zur Tagesordnung und bilden die wohl wichtigsten Fähigkeiten im Leben als Hotelfachmann. Gute Umgangsformen und ein gepflegtes Erscheinungsbild sind heute in fast allen Branchen unverzichtbar, im Gastgewerbe jedoch ganz besonders.

 Sollte ich Ihr Interesse an weiteren Informationen und auch kleineren Anekdoten aus drei Jahren Ausbildung im Landhotel geweckt haben, schauen Sie bald wieder hier vorbei. Ich freu mich drauf.

Bis bald
Ihr Michael Stappert

Thema: Allgemeines | Kommentare (0) | Autor: marionarens

1. Stammgast-Party in der Dorf-Alm Willingen

Dienstag, 12. Januar 2010 7:16

Anlässlich der 1. Stammgast-Party in der Dorf-Alm Willingen am 29. Januar 2010 konnten wir die Sängerin  „Anna-Maria Zimmermann“

mit Ihrem Hit „1000 Träume Weit“ engagieren. Alle Stammgäste der Göbel Hotels sind herzlich eingeladen und haben selbstverständlich freien Eintritt.

Anna-Maria Zimmermann (* 14. Dezember 1988 in Gütersloh), ist eine deutsche Sängerin. Einem breiteren Publikum wurde sie im Frühjahr 2006 als Kandidatin der dritten Staffel von Deutschland sucht den Superstar (DSDS) bekannt. Im Herbst 2007 startete sie ihre Solokarriere.

Wir freuen uns auf Sie!

Bertl und das Team der Dorf-Alm

Thema: Allgemeines, Essen und Trinken | Kommentare (0) | Autor: maikkrueger